Normalgleisschwelle


polyvalente, asymetrische Schwelle

 
 Rendering polyvalente, asymetrische Schwelle
 
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Ziel war es, eine Schwelle zu entwerfen, die den gleichzeitigen Betrieb zweier Spurweiten erlaubt und die dabei auftretenden Kräfte schadlos aufnehmen kann. Erschwerend kam hinzu, dass zur Herstellung der Schwelle die vorhandenen Produktionsanlagen genutzt werden sollen. Als Grundlage für die Dimensionierung diente die EN 13230, sowie für die Lastverteilung im Schotter die UIC 713. Um den Einfluß der 3ten Schiene zu berücksichtigen wurde für die Bestimmung der auftretenden Momente ein Trägerrost gerechnet. Die anschließenden Versuche an den ersten produzierten Schwellen zeigten, dass die Theorie ausreichend Reserven beinhaltet.

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