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Fertigungssystem mit höchster Flexibilität
Dank der geringen Anzahl an erforderlichen Formen bietet das DSA-Verfahren ein Höchstmaß an Flexibilität.
Eine Umstellung auf unterschiedlichste Schwellentypen oder Schienenbefestigungssysteme ist in kürzester Zeit realisierbar.
Da das Vorspannen des Betons erst nach dem Erhärten erfolgt (post-tensioning), können die Schwellen bis zum Erreichen der erforderlichen
Betondruckfestigkeit zwischengelagert werden.
Das Fertigungsprinzip
Im Schwellenkörper werden durch Matrizenstäbe die Kanäle für die Spannbewehrung ausgespart.
Nach dem Erhärten des Betons werden die Spannglieder in diese Kanäle eingeschoben und gespannt.
Durch die Verankerungsmethode – post tensioning mit Positiv-Verankerung – bleiben die hohen Spannkräfte nahezu verlustfrei über den gesamten Lebenszyklus der Schwelle erhalten.
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Die Vorteile im Überblick:
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- Hohe Produktflexibilität
- Schwellenprodukion innerhalb kürzester Zeit auf
unterschiedliche Schwellentypen/Schienenbefestigungen
umstellbar
- Schnelle Reaktion auf unterschiedliche Marktanforderungen
- geriner Platzbedarf
- geringe Investition
- Minimierung der Rüstkosten
- Ausbaubare Automatisierungsstufen
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Produktionsmöglichkeiten im DSA-Verfahren:
Feste Fahrbahn
Normalgleisschwelle
Schwellen für Krahnbahnen
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