

Mit den beiden unterschiedlichen Herstellungsverfahren Sofortentschalung und Spätentschalung finden Sie bei P-TEC das jeweils standortspezifisch wirtschaftlichste Anlagekonzept. Lohnkosten, Produktvarianz, Qualität der Zuschlagsstoffe (vor allem Zement) und die erforderliche Tagesleistung sind bei der Wahl des idealen Herstellungsverfahrens die maßgebenden Parameter.
Flexible Fertigung mit minimalem Formenbedarf
Bei der Sofortentschalung werden die Betonschwellen nach dem Verdichten innerhalb kürzester Zeit ausgeschalt. Es ist nur eine geringe Anzahl an Schwellenformen erforderlich.
Mit dem DSA und dem
DSR
Verfahren bietet P-TEC zwei ausgereifte Fertigungssysteme im Bereich der Sofortentschalung an.
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DSA DYWIDAG-SPANN-ANKER System Fertigungssystem mit höchster Flexibilität lesen Sie mehr ... |
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DSR DYWIDAG-SPANN-RAHMEN System hoher Automatisierungsgrad und hohe Vorspannkräfte lesen Sie mehr ... |
Wirtschaftliche Massenproduktion bei geringer Typenvarianz
Spätentschalverfahren setzen die Verfügbarkeit hochwertigen Zementes voraus. Die Aushärtezeiten von mehr als 16 Stunden erfordern
zusätzliche Formen, ohne Steigerung der Kapazität. Soll nur ein Schwellentyp in großer Stückzahl hergestellt werden und wird zudem
ein hoher Automationsgrad gefordert, können mit Spätenschalverfahren wirtschaftliche Lösungen realisiert werden.
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Karussell-Fertigung Fertigungssystem mit hohem Automatisierungsgrad lesen Sie mehr ... |
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Long-line-Fertigung Hohe Vorspannkräfte und große Variatrionsmöglichkeiten für die Weichenschwellenproduktion lesen Sie mehr ... |

Bahnschwellen-
DSA - Dywidag-



