P-TEC liefert alle Komponenten für die Fertigung von Schwellen für die Feste Fahrbahn.
Die nachhaltige Lösung
Als Alternative zur Normalgleisschwelle in Verbindung mit dem traditionell üblichen Schotteroberbau hat sich
die Feste Fahrbahn im Bereich des schienengebundenen Hochgeschwindigkeitsverkehrs etabliert. Bei den verschiedenen Konzepte der Festen
Fahrbahn werden entweder Schwellen in einen (Beton-) Trog eingegossen oder es werden vorgefertigte Platten verlegt, welche die erforderlichen Schienenstützpunkte bereits beinhalten.
Wegweisende Pionierleistung
Schon in der Entwicklungsphase der Festen Fahrbahn wurden von DYWIDAG Anlagenkonzepte entwickelt,
die eine effiziente Produktion von Sonder-Schwellen für die Feste Fahrbahn ermöglichten. 1972 erhielt DYWIDAG von der Deutschen Bundesbahn
(DB) einen Forschungsauftrag zur Entwicklung der Festen Fahrbahn. In Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München wurde zu diesem
Zweck eine Teststrecke aufgebaut.
Die Entwicklung dieses Schwellensystems für Hochgeschwindigkeitszüge in Verbindung mit einem
schotterlosen Fahrbahnoberbau war eine herausragende Pionierleistung, die unter dem Namen „System Rheda“ bekannt wurde.
Die Ergebnisse dieser Forschungsarbeit waren die Basis einer erfolgreichen Weiterentwicklung der Festen Fahrbahn.
Bis zum heutigen Tag wurde dieses Konstruktionsprinzip der Festen Fahrbahn weltweit in vielen Betriebsstrecken realisiert.
Es kann auf Erdkörper, Brücken sowie in Tunnelanlagen angewandt werden.
Die Vorteile der festen Fahrbahn im Überblick:
Geringe statische und dynamische Belastung des Aufbaus