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Hoher Automatisierungsgrad
Beim Karussell-Verfahren befinden sich Drillings- bzw. Vierlingsformentröge im Umlauf.
Vor dem Betonieren werden Spanndrähte in die Formen eingebracht und gegen den Formentrog vorgespannt.
Nach dem Betonieren verbleiben die Formentröge in Klimakammern, bis die erforderliche Betonfestigkeit der Schwellen in den Formen erreicht ist,
um die Vorspannkraft vom Formentrog auf die Schwellen übertragen zu können. Nach dem Umspannen werden die Schwellen entschalt.
Die gereinigten Formen werden für einen neuen Betonierzyklus vorbereitet.
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Die Vorteile im Überblick:
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- Hoher Automatisierungsgrad
- geringer Personalaufwand
- Keine hohe Grünstandsfestigkeit des Betons erforderlich
- Ausbaubare Automatisierungsstufen
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Produktionsmöglichkeiten
im Karusell-Verfahren:
Normalgleisschwelle
Feste Fahrbahn

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Entschallinie mit Trockenlager im Hintergrund |

Form mit ausgehärteten Schwellen nach der Entnahme aus dem Trockenlager |
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